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Ullstein Verlag

 

Kein Entkommen

Linwood Barclay: Kein Entkommen

Info des Ullstein Verlags:
Sonne, Softeis, Kinderlachen. So hatte sich David den heutigen Tag vorgestellt. Ein Ausflug nach Five Mountains würde Davids Sohn Ethan gefallen. Auch seine depressive Frau Jan würde auf andere Gedanken kommen. Als sie in der Menge verschwindet, wird David panisch. Will sie sich etwas antun? Später zeigen die Überwachungskameras ihn mit seinem Sohn an der Kasse - ohne Jan. Plötzlich steht David selbst im Zentrum der Ermittlungen: unter Mordverdacht...

Linwood Barclay: Kein Entkommen. (Never Look Away, 2010). Thriller. Aus dem Amerikanischen von Nina Pallandt. Deutsche Erstausgabe. Ullstein Taschenbuch Nr. 28348, 573 S., 9.99 Euro (D).

 

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Ohne ein Wort

Linwood Barclay: Ohne ein Wort

Info des Ullstein Verlags:
»Ich wollte, ihr wärt tot!« Das wünscht die 14-jährige Cynthia ihren Eltern. Als sie am nächsten Tag aufwacht, sind ihr Vater und ihre Mutter verschwunden. Auch ihr Bruder ist weg. Spurlos. Ohne ein Wort. Kein Hinweis, keine Nachricht bleiben für Cynthia zurück. Erst 25 Jahre später, als sie selbst eine Familie hat, tauchen geheimnisvolle Hinweise aus ihrer Vergangenheit auf.

Linwood Barclay: Ohne ein Wort. (No Time for Goodbye, 2007). Kriminalroman. Aus dem Amerikanischen von Nina Pallandt. Ullstein Taschenbuch Nr. 28341 (1. Aufl. - Berlin: Ullstein, 2007), 491 S., 8.99 Euro (D).

 

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Das Böse

Terry Eagleton: Das Böse

Info des Ullstein Verlags:
Was ist das Böse und wozu ist es gut?
Das Böse - warum fasziniert es uns und stößt uns zugleich ab? Gibt es das absolute Böse? Sind Terroristen unmenschliche Monster? Gibt es so etwas wie Sünde? Werden wir böse geboren, oder macht uns erst die Gesellschaft zu Übeltätern? Terry Eagleton, überzeugter Marxist und bekennender Katholik, geht dem Phänomen des Bösen auf den Grund. Dabei zieht er Augustinus und die Bibel ebenso heran wie Sigmund Freud, Hannah Arendt, Thomas Mann, William Shakespeare und die Daily Mail. Brillant, scharfsinnig und originell legt Eagleton dar, dass das Böse nihilistisch und selbstzerstörerisch ist und dass abstrakte Ideengebäude zwar das Gute wollen, aber meist das Schlechte erschaffen. Eagleton liefert keine vorgefertigte Definition des Bösen. Vielmehr lädt er die Leser zum Mitdenken ein.

Terry Eagleton: Das Böse. (On Evil, 2010). Aus dem Englischen von Hainer Kober. Deutsche Erstausgabe. Ullstein, gebunden mit Schutzumschlag, 207 S., 18.00 Euro (D).

 

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