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Ars Vivendi

 

Altstädter Friedhof in Erlangen, 14. Mai, 10 Uhr 30, meine 35. Beerdigung, die zahlreichen Nachkommen streiten am Grab um den Fernsehsessel des 73-Jährigen

Theobald J. Fuchs: Altstädter Friedhof in Erlangen, 14. Mai, 10 Uhr 30, meine 35. Beerdigung, die zahlreichen Nachkommen streiten am Grab um den Fernsehsessel des 73-Jährigen

Info des Verlags Ars Vivendi:
Erlangen, Anfang der 1990er-Jahre: Im Auftrag eines Bestattungsunternehmens organisiert Ferdinand Degenhardt Studenten, die auf den Friedhöfen in und um die Stadt als Beerdigungshelfer tätig werden. Bald schließt sich die hübsche Tilda an, die sich als verdeckte Ermittlerin entpuppt. Tilda ist einem Serienmörder auf der Spur, der offenbar alleinstehende alte Frauen ermordet, um deren Ersparnisse zu stehlen. Da es den Anschein hat, dass der Serienmörder bei den Beerdigungen seiner Opfer aufzukreuzen pflegt, tarnt sich Tilda als Mitarbeiterin in Ferdinands Truppe. Nachdem es keine konkreten Hinweise gibt und der Täter keine Spuren hinterlässt, sieht die Polizei keinen Grund, Ermittlungen aufzunehmen, weshalb Tilda und die Bestatter auf eigene Faust handeln. Sie beschließen, dem Täter eine Falle zu stellen...

Theobald J. Fuchs: Altstädter Friedhof in Erlangen, 14. Mai, 10 Uhr 30, meine 35. Beerdigung, die zahlreichen Nachkommen streiten am Grab um den Fernsehsessel des 73-Jährigen. Kriminalroman. Originalausgabe. Paperback, ca. 280 S., ca. 14.00 Euro (D).

 

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[Noch nicht erschienen - erscheint laut Verlag Ende November 2017]

 

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