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Unionsverlag

 

Die Tränen von San Lorenzo

Vicente Alfonso: Die Tränen von San Lorenzo

Info des Unionsverlags:
»Wirklichkeit gibt es nur eine, ihre Lesarten sind unbegrenzt.« Ein virtuoser Kriminalroman aus Mexiko sucht die vielen Gesichter der Wahrheit.

Torréon, die Stadt in Mexiko, ist im Ausnahmezustand. In einer Bar geschieht ein Mord und der Verdacht fällt auf die Ayala-Zwillinge. Auf beide, denn Remo von Rómulo zu unterscheiden, ist schwierig. Was keiner ahnt: Zwilling zu sein, ist eine Qual. Vor allem, wenn sie identisch scheinen, aber höchst unterschiedlich sind.

Rómulo verschwindet und Remo begibt sich in therapeutische Behandlung. Er wirkt verschlossen, doch die bohrenden Fragen des Analytikers bringen ihn zum Reden. Blufft er nur, um sich reinzuwaschen, wie alle Welt glaubt? Warum ist der Bruder, Rómulo, verschwunden, und wer steckt hinter dem Mord an ihrer Mutter? Warum ist ihr Grab leer? Der Therapeut glaubt an Remo und geht auf Spurensuche.

Zeitgleich untersucht ein Journalist das Verschwinden der geheimnisvollen, heiligen Niña - hat sie etwas mit den Brüdern zu tun? Und dann ist da noch ein hoher Politiker, der in der Angelegenheit gerne ein Wörtchen mitreden möchte.

Dieser virtuose Kriminalroman erzählt seine Geschichte wie ein Puzzlespiel. Die Suche nach der Wahrheit ist verzwickt. Irgendwo verbirgt sie sich, und sie hat bekanntlich viele Gesichter. Erst recht in einem Land, das mit dem Tod auf vertrautem Fuße steht.

Vicente Alfonso: Die Tränen von San Lorenzo. (Huesos de San Lorenzo, 2015). Kriminalroman. Aus dem mexikanischen Spanisch von Peter Kultzen. Deutsche Erstausgabe. Gebunden mit Schutzumschlag, 216 S., 20.00 Euro (D), eBook 16.99 Euro (D).

 

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Im Zeichen der Medusa

Michael Dibdin: Im Zeichen der Medusa

Info des Unionsverlags:
Commissario Aurelio Zen in Italiens schroffer Bergwelt
Eigentlich könnte sich Aurelio Zen zurücklehnen: Er lebt mit seiner Freundin Gemma im toskanischen Lucca und bearbeitet Routinefälle. Aber der rastlose Polizist ist froh, als er in die Dolomiten geschickt wird, wo die Leiche eines seit Jahren vermissten Offiziers der Gebirgsjäger aufgetaucht ist. Der Arzt, der die Leiche untersucht hat, berichtet Zen von einer Tätowierung auf dem Arm des Toten: Sie zeigt das Haupt der Medusa. Als bald darauf eine weitere Leiche mit einer Medusa-Tätowierung gefunden wird, glaubt der Kommissar, einer Verschwörung auf der Spur zu sein.

Michael Dibdin: Im Zeichen der Medusa. (Medusa, 2003). Aurelio Zen ermittelt in Südtirol. Kriminalroman. Aus dem Englischen von Ellen Schlootz. UT Metro Nr. 760 (1. Aufl. - München: Goldmann, 2004), 348 S., 13.95 Euro (D).

 

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Roter Marmor

Michael Dibdin: Roter Marmor

Info des Unionsverlags:
Commissario Aurelio Zen wird als Kronzeuge im Kampf gegen die Mafia zum Gejagten
In einem verschlafenen Badeort an der toskanischen Küste versucht sich Polizeikommissar Aurelio Zen von den Folgen eines Bombenanschlags zu erholen, den er nur knapp überlebt hat. Gleichzeitig bereitet er sich auf einen Prozess in den USA vor, bei dem er als Kronzeuge gegen die Mafia aussagen soll. Als in seinem Bekanntenkreis mehrere Menschen ermordet werden, scheint der Fall klar: Die ehrenwerte Gesellschaft hat die Jagd auf den unbequemen Commissario eröffnet.

Michael Dibdin: Roter Marmor. (And Then You Die, 2002). Aurelio Zen ermittelt in der Toskana. Aus dem Englischen von Ellen Schlootz. UT Metro Nr. 759 (1. Aufl. - München: Goldmann, 2003) 248 S., 13.95 Euro (D).

 

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