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Kampa

 

Das Gemälde

Susan Hill: Das Gemälde

Info des Kampa Verlags:
Karneval in Venedig, Gondeln auf dem Canal Grande, bunte Masken, Gaukler, Jongleure und Musikanten. Trotz der heiteren Szenerie geht von dem altmeisterlichen Ölgemälde, das in Professor Parmitters Büro in Cambridge neben dem Kamin hängt, eine Bedrohung aus. An einem bitterkalten Januarabend erzählt der passionierte Kunstsammler seinem ehemaligen Studenten Oliver von der dunklen Macht des mysteriösen Venedig-Gemäldes: Menschen soll es verschlungen, Tote sichtbar gemacht haben. Eine Gräfin aus Yorkshire wollte dem Professor das Gemälde abkaufen, ganz gleich zu welchem Preis. Sie war überzeugt, ihr auf der Hochzeitsreise verschwundener Ehemann sei darin gefangen. Parmitter hat sich gesträubt, das allerdings bald bereut. Und Oliver ahnt nicht, dass die Geschichte sich fortschreibt und der Fluch des Gemäldes auf seinen nächsten Besitzer übergehen wird.

Susan Hill: Das Gemälde. (The Man in the Picture, 2007). Eine Gespenster-Geschichte. Aus dem Englischen von Susanne Aeckerle. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - München: Knaur, 2009), Pappband mit Prägung und farbigem Vorsatz, 156 S., 18.00 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret und der Mann auf der Bank

Georges Simenon: Maigret und der Mann auf der Bank

Info des Kampa Verlags:
Kein Leben könnte auf den ersten Blick gewöhnlicher sein als das von Lagerverwalter Louis Thouret aus dem Pariser Vorort Juvisy. Als Thouret aber in einer Seitengasse des Boulevard Saint-Martin erstochen aufgefunden wird, offenbart sich sein heimliches zweites Leben: Seit seiner Entlassung bei der Handelsfirma Kaplan & Zanin ist er dandyhaft herausgeputzt über die Pariser Boulevards spaziert. Was er da getrieben hat und wer ihn ermordet haben könnte, bleibt Maigret lange ein Rätsel.

Georges Simenon: Maigret und der Mann auf der Bank. (Maigret et l'homme du banc, 1953). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Mirjam Madung. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1954), Pappband mit farbigem Vorsatz, 232 S., 17.90 Euro (D), eBook 13.99 Euro (D).

 

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Maigret lässt sich Zeit

Georges Simenon: Maigret lässt sich Zeit

Info des Kampa Verlags:
Mit 53, nur zwei Jahre vor seiner Pensionierung bei der Pariser Kriminalpolizei, beginnt Kommissar Maigret Bilanz zu ziehen. Besonders wurmt ihn, dass er in zwanzig Jahren eine Serie von Raubüberfällen auf Pariser Juweliergeschäfte nicht aufklären konnte. Schon lange vermutet Maigret, dass ein gewisser Manuel Palmari dahintersteckt, der früher in der Unterwelt Informationen für den Kommissar gesammelt hat. Allerdings fehlen Maigret die nötigen Beweise gegen den Mann, der nach einem Attentat im Rollstuhl sitzt, seine Wohnung in der Rue des Acacias nicht mehr verlassen kann und keinerlei Kontakte pflegt, außer zu seiner jungen Freundin Aline, einem ehemaligen Straßenmädchen. Dann wird Palmari erschossen. Und es bleibt nicht bei diesem einen Mord im Haus in der Rue des Acacias.

Georges Simenon: Maigret lässt sich Zeit. (La patience de Maigret, 1965). Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Julia Becker. Mit einem Nachwort von Clemens Meyer. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1967 u.d.T. »Maigret hat Geduld«), Pappband mit farbigem Vorsatz, 220 S., 18.90 Euro (D), eBook 14.99 Euro (D).

 

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Tropenkoller

Georges Simenon: Tropenkoller

Info des Kampa Verlags:
Eine Liebe wie ein Fieberwahn.
Eine Reise in die Finsternis des Herzens.

Der 23-jährige Joseph Timar soll für eine französische Handelsgesellschaft in Gabun arbeiten. Kaum in Libreville angekommen, erfährt er, dass es dort keine Arbeit für ihn gibt. Die Hitze, die aus dem Boden, aus den Mauern, aus allen Dingen zu dringen scheint, die gleißende Sonne, die keine Jalousie aussperren kann, die Moskitos, die niemals schlafen...

Und es gibt nichts zu tun, als zu trinken und Billard zu spielen - und eine Affäre zu beginnen, mit Adèle, der verheirateten Wirtin des Hotels Central, die in ihrem schwarzen Seidenkleid auf Joseph gewartet zu haben scheint wie eine Spinne auf ihre Beute. Dann wird der Hotelboy ermordet, und bald darauf stirbt auch Adèles Mann. Joseph hat einen schrecklichen Verdacht. Aber er kommt nicht los von Adèle: Es ist wie das Fieber, das ihn immer wieder überkommt. Als sich für Joseph eine vielversprechende Verdienstmöglichkeit im Landesinneren auftut, verkauft Adèle kurzerhand ihr Hotel und begleitet ihn. Beginnt für die beiden nun ein neues Leben? Vor allem aber: Kann Joseph seiner Geliebten wirklich trauen?

Georges Simenon: Tropenkoller. (Le coup de lune, 1933). Roman. Aus dem Französischen von Aus dem Französischen von Hansjürgen Wille und Barbara Klau, bearbeitet von Ulrike Ostermeyer. Mit einem Nachwort von William Boyd. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Köln: Kiepenheuer & Witsch, 1960 u.d.T. »Tropenfieber«), Hardcover mit Schutzumschlag, 189 S., 22.90 Euro (D), eBook 17.99 Euro (D).

 

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Aus den Akten der Agence O

Georges Simenon: Aus den Akten der Agence O

Info des Kampa Verlags:
Zum ersten Mal auf Deutsch! Eine Entdeckung für alle Maigret-Fans.
Maigret im Ruhestand... Bleibt nur noch die Agence O, um die vertracktesten Fälle Frankreichs zu lösen.

Fünfzehn Jahre lang war Torrence Kommissar Maigrets rechte Hand, dann hat er Karriere gemacht. Aber nicht bei der Kriminalpolizei, sondern in der Privatdetektei Agence O, die weit über die Grenzen Frankreichs hinaus bekannt ist. Von Maigret hat sich Torrence so einiges abgeschaut: Auch er raucht Pfeife (eine größere als Maigret), trinkt während der Ermittlungen das eine oder andere Glas (mehr als Maigret), und seine bullige Statur verschafft ihm Respekt (er überragt seinen ehemaligen Chef um einige Zentimeter und bringt auch ein paar Kilo mehr auf die Waage). Nur mit Maigrets legendärem Scharfsinn kann Torrence nicht mithalten. Was niemand ahnt: Torrence tritt zwar als Chef der Agence O auf, eigentlicher Leiter - und Hirn - der Detektei ist aber der Fotograf Émile. So renommiert die Agence O auch ist, die Adresse ist ganz und gar nicht pompös. Die Büros liegen in Montmartre über einem Frisörsalon und gegenüber einem Cabaret. Viele Fälle der Agence O beginnen oder enden übrigens am Quai des Orfèvres, wo Lucas es inzwischen zum Kommissar gebracht hat und in Torrence' Agentur eine unliebsame Konkurrenz sieht.

Georges Simenon: Aus den Akten der Agence O. (Les dossiers de l'Agence O, 1943). Aus dem Französischen von Susanne Röckel. Mit einem Nachwort von Daniel Kampa. Deutsche Erstausgabe. Zürich: Kampa Verlag, 2020, Pappband mit Farbschnitt, 329 S., 19.90 Euro (D), eBook 14.99 Euro (D).

 

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Gommer Winter

Kaspar Wolfensberger: Gommer Winter

Info des Kampa Verlags:
Schwer lastet der Schnee auf den Dächern der Holzhäuser, zwischen Lärchen und Fichten ziehen sich verlassene Loipen und Winterwanderwege durch das Walliser Hochtal. Als in Münster und Reckingen zwei Frauen brutal ermordet werden, muss Kriminalpolizist a. D. Alois »Kauz« Walpen, ein Üsserschwiizer mit Gommer Wurzeln, ermitteln. Denn die Gommer haben Angst: Angst vor tödlichen Lawinen und Angst vor weiteren Morden. Es herrscht höchste Lawinenwarnstufe, das ganze Goms ist eingeschneit und von der Außenwelt abgeschnitten, nicht mal die Polizei kommt durch. Eigentlich wollte Kauz friedliche Weihnachtstage in Münster verbringen, nun ist er bei der Suche nach einem Frauenmörder auf sich allein gestellt. Und je mehr Schnee fällt, desto dramatischer spitzt sich die Lage zu.

Kaspar Wolfensberger: Gommer Winter. Der zweite Fall für Kauz. Kriminalroman. Zürich: Kampa Verlag, 2020 (1. Aufl. - Zürich: bilgerverlag, 2018), Klappenbroschur, 489 S., 19.90 Euro (D), eBook 14.99 Euro (D).

 

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Monatsübersicht Dezember 2020

 

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