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Rex Stout

 

Rex Todhunter Stout Rex Todhunter Stout wurde am 1. Dezember 1886 in Noblesville, Indiana, als Spross einer kinderreichen Quäkerfamilie geboren und wuchs auf in einem kleinen Ort in Kansas. Der Junge präsentiert sich als Wunderknabe: Mit vier Jahren soll er die Bibel bereits zweimal komplett gelesen haben, später gewinnt Stout mehrere landesweite Rechtschreibwettbewerbe und fällt auch mit einem besonderen Talent für Mathematik aus dem Rahmen. Nach der Highschool und einem kurzen Aufenthalt an der University of Kansas dient Stout zwischen 1906 und 1908 in der Navy, als Steward auf Präsident Roosevelts Yacht. Nach der Marinezeit beginnt Stout, freiberuflich Artikel und Stories zu schreiben, die er an mehrere Magazine und Zeitungen verkauft. Manche seiner frühen Arbeiten sind Fortsetzungsgeschichten, deren Umfang dem eines Romans nahe kommt - »Her Forbidden Knight« etwa oder der Abenteuerroman »Under the Andes«, die erst viele Jahre später in Buchform erscheinen.

Seinen Lebensunterhalt verdient sich Stout in ungezählten Jobs. Um 1916 entwickelte er gemeinsam mit seinem Bruder ein Sparbuch-System für Kinder, das an einigen hundert Schulen in den USA übernommen wird und dem jungen Mann ein kleines Vermögen einbringt. Stout nutzt die neugewonnene finanzielle Freiheit für ausgedehnte Reisen, auch nach Europa. 1927 gibt er seinen bürgerlichen Beruf endgültig auf und reist nach Paris, um sich ganz der Schriftstellerei zu widmen. Stouts erster Roman »How Like a God« erscheint 1929, ein verstörender psychologischer Roman, in der merkwürdigen Perspektive der zweiten Person vorgetragen. Nach vier mäßig erfolgreichen Versuchen wendet sich Stout der Kriminalliteratur zu.

How like a God 1934 hat Nero Wolfe, New Yorker Privatdetektiv mit beachtlicher Leibesfülle, in »Fer-de-lance« seinen ersten Auftritt. Wolfe ist wie kaum eine andere Figur die Inkarnation des Armchair Detectives: Sein Backsteinhaus an der West 35th Street verlässt er so gut wie nie, die Beinarbeit übernimmt Assistent und Sekretär Archie Goodwin (aus dessen Perspektive alle Romane der Reihe geschildert sind). Eigentlich ist ihm sein Job selbst lästig: Wolfe mag keine Unterbrechungen seines rigiden Tagesablaufs, der um die Pflege der rund zehntausend geliebten Orchideen fokussiert. Fälle übernimmt Wolfe in der Regel nur, wenn sein aufwändiger Lebensstil das Bankkonto bedenklich dezimiert oder jemand an seinem Ehrgefühl kitzelt - ein Mörder etwa, der sich für schlauer hält als das detektivische Genie.

Der Amerikaner Rex Stout "ist dem klassischen britischen Vorbild verhaftet geblieben", schreibt Ekkehard Böhm. "Denn sein Nero Wolfe ist im Grunde der amerikanische Vetter von Sherlock Holmes, der, trotz aller Morde, in einem freundlichen Märchenmilieu jenseits der harten New Yorker Wirklichkeit und jenseits aller tatsächlichen Gewalt lebt. Wie für Holmes ist für Wolfe jeder Mord nur ein Denkrätsel.". Am Ende eines Falles ruft Wolfe alle Beteiligten eines Falles zusammen (wie es auch Christies Hercule Poirot gerne tat), eliminiert mit harter Gedankenarbeit einen Verdächtigen nach dem anderen bis schließlich der Täter übrigbleibt und die Polizei (meist Gegenspieler Inspector Cramer vom NYPD) blamiert dasteht.

Fer-de-lance Soweit, so hausbacken britisch. Doch die Nero Wolfe-Romane lassen sich nicht nur in die Cozy-Ecke stecken. Wolfe selbst ist Gewalt verhasst, die Figur Archie Goodwin indes könnte unbedenklich in jedem Hardboiled-Krimi auftreten. Eine .32er steckt immer in seinem Maßanzug, ab und zu rüstet er gar mit einer .38er auf. Verehrer seines literarischen Schaffens nennen Stout in einem Atemzug mit Hammett und Chandler, weil die Darstellung der Stadt New York bei Stout nicht minder lebendig sei, als die San Franciscos respektive Los Angeles' in der Prosa der Westcoast-Kollegen. Während Spade und Marlowe eher die mean streets ihrer Metropolen beackerten, ist der kultivierte Wolfe fest in der upper class der New Yorker Gesellschaft eingebunden, in der eine Atmosphäre der gepflegten Langeweile herrscht.

Stouts fetter Detektiv, der einen legendären Bierkonsum hat und eine mehrpfündige Gans ohne Sodbrennen verspeisen kann, ist auf Anhieb sehr erfolgreich. Zeitungen reißen sich um den Vorabdruck seiner Wolfe-Romane und -Novellas (was die späteren Bibliographen in die Verzweiflung treibt, denn fast jedes Wolfe-Buch ist - in meist gekürzter Fassung - unter anderem Titel erschienen). Kurz nach dem Beginn seiner literarischen Existenz wurden die Abenteuer des New Yorker Detektivs bereits auf die Leinwand gebracht (gewiss nicht immer mit großem Erfolg, denn wer will schon einen Film über einen Mann sehen, der sich kaum bewegt, wie ein zeitgenössischer Kritiker monierte). »The League of Frightened Men«, der zweite Wolfe-Roman von 1935, findet sich in der legendären "100 Top Mystery Books and Stories" des britischen Kritikers und Schriftstellers H.R.F. Keating. Bis heute sind die Auflagen der Wolfe-Romane, die in diversen Sprachen erschienen, ins beinahe Unzählbare gestiegen. Auffällig ist dabei die zeitlose Popularität des Schriftstellers Rex Stout: Während viele seiner Krimi-Kollegen immer wieder für lange Jahre in der publizistischen Versenkung verschwanden, sind viele Nero-Wolfe-Romane seit siebzig Jahren fast ununterbrochen lieferbar.

The Hand in the Glove Auch wenn sich Rex Todhunter Stout in seinem literarischen Schaffen mehr mit den höheren Schichten beschäftigt, gehört er ins liberale Spektrum seiner Zeit. Obgleich er aus seiner Ablehnung des Kommunismus auch in seinen Romanen nie einen Hehl machte, geriet Stout ins Visier des berüchtigter Kongressausschusses für unamerikanische Umtriebe - eine Vorladung ignorierte der Schriftsteller schnöde. Später entfremdete sich Stout von seinen liberalen Freunden. Zum Thema Vietnam bezog er nur noch einen strikt konservativen Standpunkt.

Rex Todhunter Stout starb am 27. Oktober 1975 in Danbury, Connecticut, kurz nachdem sein letzter Nero Wolfe-Roman »A Family Affair« erschienen war. Er war Präsident der Mystery Writers of America, die ihn 1959 zu ihrem Grandmaster ernannte. Neben dem eingangs erwähnten, bizarren Debüt »How like a God« sind von den Non-Wolfe-Romanen noch der Politthriller »A President Vanishes« hervorzuheben, in dem das Verschwinden des US-Präsidenten eine internationale Krise hervorruft, die dreibändige Serie um den vermeintlich indianisch-stämmigen Detektiv Tecumseh Fox, der auf einer riesigen Farm im ländlichen Westchester im Staate New York lebt, und der Roman »The Hand in the Glove« mit der Hauptfigur Theodolinda "Dol" Bonner, eine der ersten weiblichen Privatdetektive in der Kriminalliteratur. Autor Stout war von Dol Bonner so angetan, dass er ihr später noch den einen oder anderen kleinen Auftritt in seinen Wolfe-Romanen verschaffte.

Erst nach dem Tode Stouts wurden einige seiner ganz frühen Texte zum ersten Mal in Buchform veröffentlicht. Der beleibte Detektiv Nero Wolfe erlebte gut zehn Jahre nach dem Tod seines Schöpfers eine Wiederauferstehung: Zwischen 1986 und 1994 erschienen sieben neue Wolfe-Romane, alle aus der Feder des Autors Robert Goldsborough.

 

Non-Wolfe-Romane
How Like a God
[New York: The Vanguard Press, 1929]
[London: M. & M. Kennerley, 1931]
1929
Seed on the Wind
[New York: The Vanguard Press, 1930]
[London: M. & M. Kennerley, 1931]
1930
Golden Remedy
[New York: The Vanguard Press, 1931]
1931
Forest Fire
[New York: Farrar & Rinehart, 1933]
[London: Faber & Faber, 1934]
1933
The President Vanishes (1)
[New York: Farrar & Rinehart, 1934]
1934
O Careless Love!
[New York: Farrar & Rinehart, 1935]
1935
The Hand in the Glove
[New York: Farrar & Rinehart, 1937]
[London: Collins, 1939 unter dem Titel »Crime on Her Hands«]
1937 Die geheimnisvolle Melone
[München: Heyne, 1973]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1964]
[Konstanz: Humanitas Verlag, 1959]
Mr. Cinderella
[New York: Farrar & Rinehart, 1938]
[London: Faber & Faber, 1939]
1938
Red Threads. (2)
An Inspector Cramer Murder Mystery
[New York: Farrar & Rinehart, 1939]
[London: Collins, 1941]
1939 Der rote Wollfaden
[München: Heyne, 1976]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1964]
[Konstanz: Humanitas Verlag, 1961]
Double for Death.
A Tecumseh Fox Mystery
[New York: Farrar & Rinehart, 1939]
[London: Collins, 1940]
1939 Mord im Bungalow
[München: Heyne, 1974]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1964]
[Konstanz: Humanitas Verlag, 1960]
Mountain Cat
[New York: Farrar & Rinehart, 1939]
[London: Collins, 1940]
[New York: Dell, 1943 unter dem Titel »The Mountain Cat Murders«]
1939 Das Geheimnis der Bergkatze
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1968]
[München, Berlin: Weiss, 1966]
Bad for Business.
A Tecumseh Fox Mystery
[New York: Dell, 1940]
[London: Collins, 1945]
1940
Alphabet Hicks
[New York: Farrar & Rinehart, 1941]
[London: Collins, 1942]
1941 Das tönende Alibi
[Bern u.a.: Scherz, 1961]
The Broken Vase
A Tecumseh Fox Mystery
[New York: Farrar & Rinehart, 1941]
[London: Collins, 1942]
1941 Die zerbrochene Vase
[Bern u.a.: Scherz, 1960]
Under the Andes (3)
[New York: Penzler Books, 1985]
1985 In den Händen der Inkas
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1987]
A Prize for Princes (4)
[New York: Carroll & Graf, 1994]
[Sutton: Severn House, 1999]
1994
The Great Legend
[New York: Carroll & Graf, 1997]
1997

 

(1) Wenn wir die Datensätze richtig interpretieren, ist die Erstausgabe von 1934 ohne Autorennennung erschienen. Erst auf späteren Ausgabe wird Rex Stout als Autor genannt.
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(2) In zwei Bibliotheksdatenbanken haben wir eine Dell-Ausgabe gefunden, die 1929 erschienen sein soll. Die erscheint uns aber nicht wirklich plausibel. Wenn wir das richtig sehen, ist »Red Threads« in Erstausgabe in der Anthologie »The Mystery Book« erschienen, die neben Stouts Roman noch vier Stories anderer Autoren enthält.
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(3) »Under the Andes« im zuerst im Februar 1914 im All-Story Magazine erschienen. Eine Fantasy-Abenteuergeschichte um einen überlebenden Inka-Stamm in den Anden.
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(4) Ebenfalls 1914 im All-Story Magazine in mehreren Fortsetzungen erschienen.
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Nero Wolfe-Romane (5)
Fer-de-lance
[New York: Farrar & Rinehart, 1934]
[London: Cassell & Co., 1935]
1934 Die Lanzenschlange
[München: Piper, 1991]
[München: Heyne, 1968]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1963]
[Konstanz: Humanitas Verlag, 1956]
[Wien, Leipzig: Tal, 1938 unter dem Titel »Ein dicker Mann trinkt Bier«]
The League of Frightened Men
[New York: Farrar & Rinehart, 1935]
[London: Cassell & Co., 1935]
1935 Die Liga der furchtsamen Männer
[München: Heyne, 1968]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1963]
The Rubber Band
[New York: Farrar & Rinehart, 1936]
[London: Cassell & Co., 1936]
1936 Die Gummibande
[München: Heyne, 1973]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1963]
[Konstanz: Humanitas Verlag, 1957]
The Red Box
[New York: Farrar & Rinehart, 1937]
[London: Cassell & Co., 1937]
1937 Die rote Schatulle
[München: Heyne, 1969]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1963]
[Konstanz: Humanitas Verlag, 1959]
Too Many Cooks
[New York: Farrar & Rinehart, 1938]
[London: Collins, 1938]
1938 Zu viele Köche
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1967]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1959]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1957]
Some Buried Caesar
[New York: Farrar & Rinehart, 1939]
[London: Collins, 1939]
1939 Der rote Bulle
München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1967]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1957]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1955]
Over My Dead Body
[New York: Farrar & Rinehart, 1940]
[London: Collins, 1940]
1940 Nur über meine Leiche
[München: Heyne, 1969]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1964]
[Konstanz: Humanitas Verlag, 1960]
Where There's a Will
[New York: Farrar & Rinehart, 1940]
[London: Collins, 1941]
1940 Kennzeichen wilde Rose
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1972]
The Silent Speaker
[New York: Viking, 1946]
[London: Collins, 1947]
1946 Mord im Waldorf-Astoria
[München: Heyne, 1968]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1962]
[Stuttgart: Drei Raben Verlag, 1952]
Too Many Women
[New York: Viking, 1947]
[London: Collins, 1948]
1947 Zu viele Frauen
[München: Heyne, 1969]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1965]
[Konstanz: Humanitas Verlag, 1958]
And Be a Villain
[New York: Viking, 1948]
[London: Collins, 1949 unter dem Titel »More Deaths Than One«]
1948 Aufruhr im Studio
[München: Heyne, 1968]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1964]
[Konstanz: Humanitas Verlag, 1960]
The Second Confession
[New York: Viking, 1949]
[London: Collins, 1950]
1949 Das zweite Geständnis
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1971]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1958]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1956]
In the Best Families
[New York: Viking, 1950]
[London: Collins, 1951 unter dem Titel »Even in the Best Families«]
1950 Sogar in den besten Familien
[München: Heyne, 1967]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1963]
[Stuttgart: Drei Raben Verlag, 1952 unter dem Titel »Der Hund kannte den Täter«]
Murder by the Book
[New York: Viking, 1951]
[London: Collins, 1952]
1951 Orchideen für sechzehn Mädchen
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1967]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1959]
[Stuttgart: Stuttgarter Hausbücherei, 1958]
[Nürnberg: Nest-Verlag, 1954]
Prisoner's Base
[New York: Viking, 1952]
[London: Collins, 1953 unter dem Titel »Out Goes She«]
1952 Gast im dritten Stock
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1967]
[Frankfurt/M.: Verlag Das goldene Vlies, 1956 unter dem Titel »Gast im 3. Stock«]
[Nürnberg: Nest-Verlag, 1954]
The Golden Spiders
[New York: Viking, 1953]
[London: Collins, 1954]
1953 Die goldenen Spinnen
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1967]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1960]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1955]
The Black Mountain
[New York: Viking, 1954]
[London: Collins, 1955]
1954 Nero Wolfe in Montenegro
[Bern u.a.: Scherz, 1987]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1973]
Full House.
A Nero Wolfe Omnibus
The League Of Frightened Men
And Be A Villain
Curtains For Three

[New York: Viking, 1955]
1955
Before Midnight
[New York: Viking, 1955]
[London: Collins, 1956]
1955 Vor Mitternacht
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1971]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1961]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1957]
Might as Well Be Dead
[New York: Viking, 1956]
[London: Collins, 1957]
1956 P.H. antwortet nicht
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1967]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1961]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1958]
If Death Ever Slept
[New York: Viking, 1957]
[London: Collins, 1958]
1957 Der Schein trügt
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1970]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1962]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1959]
Three Trumps.
A Nero Wolfe Omnibus.
The Black Mountain
If Death Ever Slept
Before Midnight

[New York: Viking, 1957]
1957
Champagne for One
[New York: Viking, 1958]
[London: Collins, 1959]
1958 Die Champagnerparty
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1971]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1962 unter dem Titel »Die Champagner-Party«]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1960 unter dem Titel »Die Champagner-Party«]
All Aces.
A Nero Wolfe Omnibus
Some Buried Caesar
Too Many Women
Trouble In Triplicate

[New York: Viking, 1958]
1958
Plot it Yourself
[New York: Viking, 1959]
[London: Collins, 1960 unter dem Titel »Murder in Style«]
1959 Das Plagiat
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1970]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1963]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1961]
Too Many Clients
[New York: Viking, 1960]
[London: Collins, 1961]
1960 Zu viele Klienten
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1970]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1963]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1961]
The Final Deduction
[New York: Viking, 1961]
[London: Collins, 1962]
1961 Erstens kommt es anders...
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1964]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1962]
Five of a Kind.
The Third Nero Wolfe Omnibus
The Rubber Band
In the Best Families
Three Doors to Death

[New York: Viking, 1961]
1961
Gambit
[New York: Viking, 1962]
[London: Collins, 1963]
1962 Gambit
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1970]
[München: Heyne, 1966]
[München, Berlin: Weiss, 1965]
The Mother Hunt
[New York: Viking, 1963]
[London: Collins, 1964]
1963 Das große Fragezeichen
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1970]
[München, Berlin: Weiss, 1965]
A Right to Die
[New York: Viking, 1964]
[London: Collins, 1965]
1964 Wenn Licht ins Dunkle fällt
[München: Goldmann und Wollerau/Schweiz: Krimi-Verlag, 1974]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1967 unter dem Titel
»Wenn Licht ins Dunkel fällt«]
[München, Berlin: Weiss, 1967]
The Doorbell Rang
[New York: Viking, 1965]
[London: Collins, 1966]
1965 Per Adresse Mörder X
[München: Goldmann, 1974]
[Berlin (Ost): Verlag Volk und Welt, 1971]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1968]
Royal Flush.
The Fourth Nero Wolfe Omnibus
Fer-de-lance
Murder By The Book
Three Witnesses

[New York: Viking, 1965]
1965
Death of a Doxy
[New York: Viking, 1966]
[London: Collins, 1967]
1966 Leiche in bestem Verhältnis
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1967]
The Father Hunt
[New York: Viking, 1968]
[London: Collins, 1969]
1968 Die Sünden der Väter
[Bern u.a.: Scherz, 1992]
[München: Piper, 1987]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1968]
Death of a Dude
[New York: Viking, 1969]
[London: Collins, 1970]
1969 Blutige Blaubeeren
[Bern u.a.: Scherz, 1988]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1970]
Kings of Full Aces.
A Nero Wolfe Omnibus
Too Many Cooks
Plot It Yourself
Triple Jeopardy

[New York: Viking, 1969]
1969
Three Aces.
A Nero Wolfe Omnibus
Too Many Clients
Might As Well Be Dead
The Final Deduction

[New York: Viking, 1971]
1971
Please Pass the Guilt
[New York: Viking, 1973]
[London: Collins, 1974]
1973 Jedermanns Bombe
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1974]
The Nero Wolfe Cookbook
(By Rex Stout and the editors of the Viking Press)
[New York: Viking, 1973]
1973
Triple Zeck.
A Nero Wolfe Omnibus.
And Be A Villain
The Second Confession
In The Best Families

[New York: Viking, 1974]
1974
A Family Affair
[New York: Viking, 1975]
[London: Collins, 1976]
1975 Tödliche Zigarren
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1976]
The First Rex Stout Omnibus.
Featuring Nero Wolfe and Archie Goodwin
The Doorbell Rang
The Second Confession
More Deaths Than One

[Harmondsworth: Penguin, 1975]
1975
Seven Complete Nero Wolfe Novels (6)
The Silent Speaker
Might As Well Be Dead
If Death Ever Slept
3 At Wolfe's Door
Gambit
Please Pass The Guilt
A Family Affair

[New York: Avenel Books, 1983]
1983

 

(5) Einige Romane Stouts sind unter anderem Titel als gekürzter Vorabdruck in Zeitungen und Zeitschriften erschienen. Um den Rahmen nicht völlig zu sprengen, listen wir in dieser Bibliographie nur die Titel, unter denen Stouts Romane in Buchform erschienen sind. Alternative Titel finden Sie z.B. auf der Seite »Klassische Krimis« von Dieter Kästner unter http://home.t-online.de/home/dieter.kaestner/wolfe.htm..
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(6) Enthält entgegen dem, was der Titel verspricht, nur sechs Nero Wolfe Romane, dafür aber noch drei Wolfe-Novellas (»Three at Wolfe's Door«)..
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Nero Wolfe-"Moresomes": (7)
Black Orchids.
A Nero Wolfe Double Mystery
Black Orchids
Cordially Invited to Meet Death

[New York: Farrar & Rinehart, 1942]
[London: Collins, 1943]
1942 Schwarze Orchideen
   
Schwarze Orchideen
Der Tod gibt sich die Ehre

[Frankfurt/M.: Ullstein, 1964]
Not Quite Dead Enough.
A Nero Wolfe Double Mystery
Not Quite Dead Enough
Booby Trap

[New York: Farrar & Rinehart, 1944]
1944 Die explosive Ananas
   
Das blaue Halstuch
Die explosive Ananas

[Frankfurt/M.: Ullstein, 1973]
Trouble in Triplicate.
A Nero Wolfe Threesome
Before I Die
Help Wanted, Male
Instead of Evidence

[New York: Viking, 1949]
[London: Collins, 1949]
1949    
   
Sie werden demnächst sterben (1952)
Männliche Hilfskraft für Haushalt gesucht (1952)
Mord am Dienstag (1963)
Three Doors to Death.
A Nero Wolfe Threesome
Man Alive
Omit Flowers
Door to Death

[New York: Dell, 1949]
[London: Collins, 1950]
1949    
   
   
Die offene Tür (1966)
Die gläserne Falle (1963)
Curtains for Three.
A Nero Wolfe Threesome.
The Gun With Wings
Bullet For One
Disguise For Murder

[New York: Viking, 1951]
[London: Collins, 1951]
1951    
   
Der geflügelte Revolver (1964)
Alibi nach Maß (1965)
Der Fall mit dem verdrehten Schal (1964)
Triple Jeopardy.
A Nero Wolfe Threesome.
Home To Roost
The Cop Killer
The Squirt and The Monkey

[New York: Viking, 1952]
[London: Collins, 1952]
1952    
   
Nero Wolfes Kriegslist (1975)
Copkiller (1961)
Mittagsschlaf im Jenseits (1963)
Three Men Out.
A Nero Wolfe Threesome.
Invitation to Murder
The Zero Clue
This won't Kill You

[New York: Viking, 1954]
[London: Collins, 1955]
1954 Abendmahl mit Nero Wolfe
   
Herausforderung zum Mord
Die sprechenden Bleistifte
Foulspiel in der Kabine

[Bern u.a.: Scherz, 1987]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1973 unter dem Titel
Die sprechenden Bleistifte]
Three Witnesses.
A Nero Wolfe Threesome
The Next Witness
When a Man Murders
Die Like a Dog

[New York: Viking, 1956 ???]
[London: Collins, 1956]
1956    
   
Der nächste Zeuge (1966)
Wenn ein Mann mordet... (1966)
Wolfe kommt auf den Hund (1963)
Three for the Chair.
A Nero Wolfe Threesome.
A Window For Death
Immune To Murder
Too Many Detectives

[New York: Viking, 1957]
[London: Collins, 1958]
1957    
   
Das Fenster für den Tod (1965)
Immun gegen Mord (1967)
Ein Zeuge verstummt (1964)
And Four to Go.
A Nero Wolfe Foursome
Christmas Party
Easter Parade
Fourth of July Picnic
Murder is No Joke

[New York: Viking, 1958]
[London: Collins, 1959 unter dem Titel »Crime and Again«]
1958    
   
Der unheimliche Weihnachtsmann (1966)
   
Der Picknick-Mord (1966)
Bei Mord hört der Spaß auf (1980)
Three at Wolfe's Door.
A Nero Wolfe Threesome.
Poison à la Carte
Method Three for Murder
The Rodeo Murder

[New York: Viking, 1960]
[London: Collins, 1961]
1960 Gift à la carte (8)
   
Gift à la carte
Methode 3
Mord beim Rodeo

[München: Goldmann, 1974]
[Nürnberg: Nest-Verlag, 1962]
Homicide Trinity.
A Nero Wolfe Threesome
Eeny Meeny Murder Mo
Death of a Demon
Counterfeit for Murder

[New York: Viking, 1962]
[London: Collins, 1963]
1962 Tod eines Dämons
   
Ene mene Mörder mo
Tod eines Dämons
Falschgeld gebündelt

[Frankfurt/M.: Ullstein, 1981]
[München, Berlin: Weiss, 1964]
Trio for Blunt Instruments.
A Nero Wolfe Threesome
Kill Now - Pay Later
Murder Is Corny.
Blood Will Tell

[New York: Viking, 1964]
[London: Collins, 1965]
1964    
   
Morde jetzt, zahle später (1966)
Treffpunkt Sackgasse (1966)
Neun Krawatten (1964)
(9)
Death Times Three. (10)
Bitter End
Frame-up For Murder
Assault On A Brownstone

[New York: Bantam Books, 1985]
1985

 

(7) Für die Novellas gilt das Gleiche wie für die Romane: Einige sind ebenfalls unter anderem Titel in Zeitschriften erschienen. Auch hier finden Sie die alternativen Titel auf der in Anm. 4 genannten Seite von Dieter Kästner.
Die Jahreszahlen, die wir hinter den deutschen Stories benennen, bezieht sich auf die erste Buchveröffentlichung, auf der als Autor Rex Stout ausgewiesen ist. »Ene mene Mörder mo« z.B. listen wir unter dem Jahr 1964 - die Story war aber bereits 1962 unter dem Titel »Die schräge Lady« in der Heyne-Anthologie »Ein Geschenk für die Braut« erschienen, die eine Story-Auswahl unterschiedlicher Autoren aus dem Ellery Queen Mystery Magazine umfasst. Das alles aufzudröseln sprengt den Rahmen.
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(8) Die Krähen-Bücher-Ausgabe des Nest-Verlags enthielt alle drei Stories. 1964 hat Ullstein eine Anthologie gleichen Titels veröffentlicht, in der die Story »Mord beim Rodeo« fehlt. Die Goldmann-Ausgaben ab 1974 enthielten wieder alle drei Geschichten
Um die Sache noch etwas komplizierter zu machen: Im Kaiser-Verlag ist Mitte der Achtziger Jahre noch eine Ausgabe gleichen Titels erschienen, die der Ullstein-Ausgabe mit nur zwei Geschichten folgt und neben diesen noch den Roman »Der endlose Tag« von J.J. Marric (aka John Creasey) enthält. Damit gibt es also mindestens drei Ausgaben von »Gift à la carte«, die jeweils einen anderen Inhalt haben. (Danke an Michael Kersten und Kasten Wenzel).
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(9) Die Story »Neun Krawatten« ist nicht in einer Rex-Stout-Anthologie erschienen, sondern im gleichnamigen Heyne-Sammelband (»Neun Krawatten. Eine Auswahl der besten Kriminalstories aus Ellery Queen's Mystery Magazine, Folge 17«), der mehrere Geschichten unterschiedlicher Verfasser enthält. Hier weichen wir von unserem Schema ab (vgl. Anm. 7), denn die Story ist in keiner Anthologie erschienen, die ausschließlich Stout-Geschichten umfasst.
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(10) »Death Three Times«, die letzte Stout Anthologie, enthält drei Geschichten, die alle überarbeitet sind. »Bitter End« ist eine Wolfe-Story, die auf dem Tecumseh Fox-Roman »Bad for Business« basiert, den Stout auf Drängen seines Verlegers umgeschrieben hat. »Bitter End« soll zuerst im November 1940 im The American Magazine erschienen sein. »Frame-up For Murder«, 1958 in Fortsetzung in der Saturday Evening Post gedruckt, ist die überarbeitete Fassung von »Murder is No Joke«, »Assault On A Brownstone« schließlich, zuerst 1959 veröffentlicht, ist die überarbeitete Version von »Counterfeit for Murder«
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Deutsche Anthologien: (10)
   
Help Wanted, Male (1944)
Befor I Die (1949)
1952 Sie werden demnächst Sterben (11)
Männliche Hilfskraft für Haushalt gesucht
Sie werden demnächst Sterben

[München: Heyne, 1976]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1963]
[Stuttgart: Drei Raben Verlag, 1952]
Three at Wolfe's Door
Poison à la Carte
Method Three for Murder
The Rodeo Murder

[New York: Viking, 1960]
[London: Collins, 1961]
1962 Gift à la carte (12)
Gift à la carte
Methode 3
Mord beim Rodeo

[München: Goldmann, 1974]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1964]
[Frankfurt/M.: Nest-Verlag, 1962]
   
Door to Death (1949)
The Squirt and The Monkey (1952)
Die Like a Dog (1956)
1963 Verwünschte Geschichten
Die gläserne Falle
Mittagsschlaf im Jenseits
Wolfe kommt auf den Hund

[Bern u.a.: Scherz, 1963]
   
Help Wanted, Male (1944)
1963 Sie werden demnächst Sterben (13)
Sie werden demnächst Sterben
[München: Heyne, 1976]
[Gütersloh: Signum Verlag, 1963]
   
The Gun With Wings (1951)
Too Many Detectives (1957)
1964 Heikle Gäste
Der geflügelte Revolver
Ein Zeuge verstummt

[Bern u.a.: Scherz, 1964]
[Bern u.a.: Scherz, 1999 unter dem Titel »Ein Zeuge verstummt«]
   
Method Three for Murder (1960)
The Rodeo Murder (1960)
1964 Gift à la carte
Gift à la carte
Methode 3

[Frankfurt/M.: Ullstein, 1964]
Black Orchids
Black Orchids
Cordially Invited to Meet Death

[New York: Farrar & Rinehart, 1942]
[London: Collins, 1943]
1964 Schwarze Orchideen
Schwarze Orchideen
Der Tod gibt sich die Ehre

[Frankfurt/M.: Ullstein, 1964]
   
A Window for Death (1957)
Bullet for One (1951)
1965 Tod in zwei Raten
Das Fenster für den Tod
Alibi nach Maß

[Bern u.a.: Scherz, 1965]
   
The Next Witness (1956)
When a Man Murders (1956)
1966 Verworrene Fäden
Der nächste Zeuge
Wenn ein Mann mordet...

[Bern u.a.: Scherz, 1966]
   
Kill Now - Pay Later (1964)
Omit Flowers (1949)
Murder Is Corny (1964)
1966 Morde jetzt - zahle später
Morde jetzt - zahle später
Die offene Tür
Treffpunkt Sackgasse

[München : Goldmann; Wollerau/Schweiz : Krimi-Verlag, 1971]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1967]
[München, Berlin: Weiss, 1966]
   
The Gun With Wings (1951)
The Squirt and The Monkey (1952)
A Window For Death (1957)
Die Like a Dog (1956)
1972 Mörder klopfen an die Tür
Der geflügelte Revolver
Mittagsschlaf ins Jenseits
Das Fenster für den Tod
Wolfe kommt auf den Hund

[Bern u.a.: Scherz, 1972]
Three Men Out.
Invitation to Murder
The Zero Clue
This won't Kill You

[New York: Viking, 1954]
[London: Collins, 1955]
1973 Die sprechenden Bleistifte
Herausforderung zum Mord
Die sprechenden Bleistifte
Foulspiel in der Kabine

[Frankfurt/M.: Ullstein, 1973]
Not Quite Dead Enough.
Not Quite Dead Enough
Booby Trap

[New York: Farrar & Rinehart, 1944]
1973 Die explosive Ananas
Das blaue Halstuch
Die explosive Ananas

[Frankfurt/M.: Ullstein, 1973]
   
Die Like a Dog (1956)
Door to Death (1949)
Too Many Detectives (1957)
1976 Nero Wolfe kommt auf den Hund
Wolfe kommt auf den Hund
Die gläserne Falle
Ein Zeuge verstummt

[Hamburg: Xenos-Verlagsgesellschaft, 1976]
   
Too Many Detectives (1957)
Door to Death (1949)
1976 Ein Zeuge verstummt
Ein Zeuge verstummt
Die gläserne Falle

[Hamburg: Xenos-Verlagsgesellschaft, 1976]
   
Bullet For One (1951)
The Next Witness (1956)
1977 Alibi nach Maß
Alibi nach Maß
Der nächste Zeuge

[Hamburg: Xenos-Verlagsgesellschaft, 1977]
   
When a Man Murders (1956)
The Gun with Wings (1951)
1977 Wenn ein Mann mordet
Wenn ein Mann mordet
Der geflügelte Revolver

[Hamburg: Xenos-Verlagsgesellschaft, 1977]
   
Door to Death (1949)
The Squirt and The Monkey (1952)

1980 Die gläserne Falle
Die gläserne Falle
Mittagsschlaf im Jenseits

[Klagenfurt: Verlag Buch und Welt, 1980]
   
Die Like a Dog (1956)
Too Many Detectives (1957)
1980 Wolfe kommt auf den Hund
Wolfe kommt auf den Hund
Ein Zeuge verstummt

[Klagenfurt: Verlag Buch und Welt, 1980]
   
The Gun With Wings (1951)
The Squirt and The Monkey (1952)
Die Like a Dog (1956)
Too Many Detectives (1957)
When a Man Murders (1956)
A Window For Death (1957)
1982 Nero Wolfes mörderische Delikatessen
Der geflügelte Revolver
Mittagsschlaf ins Jenseits
Wolfe kommt auf den Hund
Ein Zeuge verstummt
Wenn ein Mann mordet
Das Fenster für den Tod

[Herrsching : Pawlak, 1985]
[Bern u.a.: Scherz, 1982]
   
Door to Death (1949)
Bullet for One (1951)
Die Like a Dog (1956)
1987 Die gläserne Falle
Die gläserne Falle
Alibi nach Maß
Wolfe kommt auf den Hund

[Bergisch Gladbach: Bastei-Verlag Lübbe, 1987]
   
Invitation to Murder (1954)
The Squirt and The Monkey (1952)
The Next Witness (1956)
Die Like a Dog (1956)
This won't Kill You (1954)
The Gun With Wings (1951)
1987 Der geflügelte Revolver
Herausforderung zum Mord
Mittagsschlaf ins Jenseits
Der nächste Zeuge
Wolfe kommt auf den Hund
Foulspiel in der Kabine
Der Geflügelte Revolver

[Berlin (Ost): Verlag Volk und Welt, 1987]
Three Men Out.
Invitation to Murder
The Zero Clue
This won't Kill You

[New York: Viking, 1954]
[London: Collins, 1955]
1987 Abendmahl mit Nero Wolfe
Herausforderung zum Mord
Foulspiel in der Kabine
Die sprechenden Bleistifte

[Bern u.a.: Scherz, 1987]
[Frankfurt/M.: Ullstein, 1973 unter dem Titel »Die sprechenden Bleistifte«]
   
Die Like a Dog (1956)
Too Many Detectives (1957)
A Window For Death (1957)
1989 Der Fluch der bösen Tat
Wolfe kommt auf den Hund
Ein Zeuge verstummt
Das Fenster für den Tod

[München: Piper, 1989]
   
The Gun with Wings (1951)
The Squirt and The Monkey (1952)
Die Like a Dog (1956)
Too Many Detectives (1957)
When a Man Murders (1956)
A Window for Death (1957)
1991 Der Gutenacht-Krimi mit Nero Wolfe
Der geflügelte Revolver
Mittagsschlaf im Jenseits
Wolfe kommt auf den Hund
Ein Zeuge verstummt
Wenn ein Mann mordet
Das Fenster für den Tod

[Bern u.a.: Scherz, 1991]
   
The Next Witness (1956)
The Zero Clue (1954)
Bullet For One (1951)
This won't Kill You (1954)
Invitation to Murder (1954)
1994 Das Beste von Nero Wolfe
Der nächste Zeuge
Die sprechenden Bleistifte
Alibi nach Maß
Foulspiel in der Kabine
Herausforderung zum Mord

[Bern u.a.: Scherz, 1994]
   
   
Bullet for One (1951)
Too Many Detective (1957)
The Zero Clue (1954)
Die Like a Dog (1956)
The Squirt and The Monkey (1952)
The Next Witness (1956)
2000 Alibi nach Maß
Nero Wolf löst seine berühmtesten Fälle.
Alibi nach Maß
Ein Zeuge verstummt
Die sprechenden Bleistifte
Wolfe kommt auf den Hund
Mittagsschlaf im Jenseits
Der nächste Zeuge
[Bern u.a.: Scherz, 2000]

 

(10) Die Jahreszahlen hinter dem englischen Titel beziehen sich auf die erste Buchausgabe. Teilweise sind die Stories vorher in Zeitungen und Magazinen erschienen.
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(11) Hier wird's spannend - und verwirrend: »Before I Die« wurde in der deutschen Übersetzung zu »Sie werden demnächst sterben«. Der Satz ist ein Zitat, allerdings aus einer anderen Stout-Geschichte, nämlich aus »Help Wanted, Male«, also »Männliche Hilfskraft für Haushalt gesucht«, die in der gleichen Anthologie veröffentlicht wurde. Das stiftet bei der Raben-Ausgabe aus dem Jahr 1952 noch keine Verwirrung - aber in den kommenden Ausgaben des Signum- (1963) und des Heyne-Verlags (1976), die unter dem gleichen Titel auf den Markt gebracht wurden: Diese Ausgaben enthalten nur noch eine Story (und sind streng genommen keine Anthologien): »Help Wanted, Male«, also »Männliche Hilfskraft für Haushalt gesucht«, die jetzt aber den Titel »Sie werden demnächst sterben« trägt. »Before I Die« - die Story, die ursprünglich unter dem deutschen Titel »Sie werden demnächst sterben« erschienen war - bekam in späteren Ausgaben den Titel Blei ist ungesund. (Danke an Michael Kersten).
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(12) Vgl. Anm. 8.
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(13) Vgl. Anm. 12.
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Nero Wolfe-Romane von Robert Goldsborough
Murder in E Minor
[New York: Bantam Books, 1986]
1986 Allegro mordioso für Nero Wolfe
[Bern u.a.: Scherz, 1992]
[München: Goldmann, 1987 unter dem Titel »Mord in e-Moll«]
Death on Deadline
[New York: Bantam Books, 1987]
1987 Ein knappes Rennen für Nero Wolfe
[Bern u.a.: Scherz, 1993]
[München: Goldmann, 1988 unter dem Titel »Per Annonce: Mord«]
The Bloodied Ivy
[New York: Bantam Books, 1988]
1988 Blutiger Efeu
[München: Goldmann, 1988]
The Last Coincidence
[New York: Bantam Books, 1989]
1989 Nero Wolfe und der unfeine Gentleman
[Bern u.a.: Scherz, 1993]
Fade to Black
[New York: Bantam Books, 1990]
1990 Nero Wolfe: Werben heißt sterben
[Bern u.a.: Scherz, 1994]
Silver Spire
[New York: Bantam Books, 1992]
1992
The Missing Chapter
[New York: Bantam Books, 1994]
1994

 

Anthologien früher Stout-Stories
Justice Ends at Home and Other Stories
[New York: Viking, 1977]
1977
Her Forbidden Knight.
[New York: Carroll & Graf, 1997]
[Sutton: Severn House, 1998]
1997
Target Practice.
Seventeen stories originally published in All-story magazine
[New York: Carroll & Graf, 1998]
1998
An Officer and a Lady and Other Stories
[New York: Carroll & Graf, 2000]
2000

 

Sonstige:
The Illustrious Dunderheads
(edited by Rex Stout)
[New York: Alfred A. Knopf, 1942]
1942
Rue Morgue No. 1.
(ed. by Rex Stout and Louis Greenfield)
[New York: Creative Age Press, 1946]
1946
Eat, Drink and Be Buried
Edited and with an Introduction by Rex Stout
[New York: Viking Press, 1956]
[London: Collins, 1958 unter dem Titel »For Tomorrow We Die«]
1956

 

© j.c.schmidt, 2004

 

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