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Krimi-Navigator -- Serienfiguren -- Figuren V

 

Mira Valensky von Eva Rossmann

 

Gleich ihrer Schöpferin Eva Rossmann ist die Figur Mira Valensky Journalistin, allerdings in einem anderen Metier: Während sich Rossmann, gelernte Juristin, mit politischen Themen beschäftigt, ist Mira Valensky beim Wiener "Magazin" fürs Ressort Lifestyle zuständig. Das kommt nicht von ungefähr, denn die Reporterin hat einen Faible für italienische Küche und italienische Weine. Doch Valensky isst nicht nur gern - sie ist leidenschaftliche Hobbyköchin und offenbart dem Leser der Romane manch schmackhaftes Rezept.
      Der Wiener Journalistin fallen die Leichen in den unterschiedlichsten Situationen vor die Füße - im Präsidentschaftswahlkampf, bei einer Volksmusik-Fernsehsendung, selbst in einem Supermarkt muss sie schließlich Ermittlungen aufnehmen. Zupackende Unterstützung bekommt Mira Valensky in all ihren Fällen von ihrer bosnischen Putzfrau Vesna Krajner. Rossmann-Fans erfreuen sich darüberhinaus an den regelmäßigen Auftritten der verfressenen Katze Gismo, die mit Vorliebe Olivien verschlingt - wahrscheinlich italienische, wie's sich für eine Lifestyle-Katze geziemt.
      Die Autorin Eva Rossmann, Jahrgang 1962, stammt aus Graz. Sie arbeitete in der Politik und als Journalistin und ist Verfasserin mehrerer Sachbücher zu frauenpolitischen Themen (»Die Angst der Kirche vor Frauen«, 1996 u.a.): Auch Eva Rossmann ist Liebhaberin der guten Küche - als freie Journalistin arbeitet(e) sie auch für das Gastromagazin À la Carte.

 

 

Wahlkampf.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 1999.

Ausgejodelt.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2000.

Freudsche Verbrechen.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2001.

Kaltes Fleisch.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2002.

Ausgekocht.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2003.

Karibik all inclusive.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2004.

Wein & Tod.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2005.

Verschieden.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2006.

MillionenKochen.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2007.

Russen kommen.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2008.

Leben lassen.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2009.

Evelyns Fall.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2010.

Unterm Messer.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2011.

Unter Strom.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2012.

Männerfallen.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2013.

Alles rot.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2014.

Fadenkreuz.
Wien, Bozen: Folio Verlag, 2015.

Wahlkampf
Kaltes Fleisch
Ausgekocht
Ausgejodelt
Russen kommen
 

 

Claudia Valentine von Marele Day

 

Sydney, Australien, der wohl schönste Hafen der Welt. Doch man muss nicht lange am glitzernden Schein kratzen, bis sich ein weit schäbigeres Bild ergibt. In ihren Romanen um die Privatdetektivin Claudia Valentine wirft die australische Autorin Marele Day einen Blick hinter die Fassaden der Metropole. Claudia Valentine, erste Privatdetektivin in der australischen Kriminalliteratur, ist geschiedene Mutter, trinkfest und außerordentlich lebensfroh. Ihre Beine sind ihre beste Waffe, denn sie ist passionierte Karatekämpferin. Ein Schatten aus ihrer Vergangenheit liegt auf allen vier Romanen der kleinen Reihe: Ihr Vater Guy hatte vor langen Jahren Hals über Kopf Familie und Beruf aufgegeben - sein Schicksal ist (zunächst) ungewiss, man vermutet ihn als alkoholsüchtigen Obdachlosen irgendwo in den Asylen Sydneys. Für »The Last Tango of Dolores Delgado« erhielt die Autorin Marele Day 1993 den Shamus-Award.

 

 

The Life and Crimes of Harry Lavender.
Leben und Verbrechen des Harry Lavender.

Sydney: Allen & Unwin, 1988
Hamburg: Argument Verlag, 1994

The Case of the Chinese Boxes.
Das Rätsel der chinesischen Schachteln.
Sydney: Allen & Unwin, 1990
Hamburg: Argument Verlag, 1995

The Last Tango of Dolores Delgado.
Der letzte Tango der Dolores Delgado.
St. Leonards, N.S.W: Allen & Unwin, 1992
Hamburg: Argument Verlag, 1997

The Disappearances of Madalena Grimaldi.
Das Verschwinden der Madalena Grimaldi.
St. Leonards, N.S.W: Allen & Unwin, 1994
Hamburg: Argument Verlag, 1998

Leben und Verbrechen des Harry Levander
Das Rätsel der chinesischen Schachteln
 

 

Piet Van der Valk von Nicolas Freeling

 

Piet Van der Valk ist Polizist in Amsterdam, der sich zwischen 1962 und seinem Serien-Tod 1972 großer Popularität erfreute. Sie finden die Van der Valk-Romane auf unserer
Nicolas Freeling-Seite in den Autoren-Infos

 

 

Varg Veum von Gunnar Staalesen:

 

Varg Veum, ehemaliger Sozialarbeiter des Jugendamts, arbeitet in der norwegischen Hafenstadt Bergen als Privatdetektiv. Er ist geschieden (lernt aber im zweiten Roman eine Frau kennen, die ihn ein paar Texte lang begleitet), er ist ewig klamm, dem Schnaps nicht abgeneigt und "ist vor allem sich selbst", wie ein Fan in den Amazon-Kundenrezensionen schrieb.
      Nicht nur in Deutschland, auch in seiner Heimat ist der melancholische Detektiv sehr populär: Seine Romane erzielen hohe Auflagen, und es gibt sogar einen Stadtführer, mit dem der geneigte Flaneur auf Veums Spuren durch Bergen spazieren kann. Der Name Varg Veum übrigens, so Jürgen Alberts, stamme aus dem Altnorwegischen und bedeute wörtlich übersetzt "Schänder eines Heiligtums".

 

 

Bukken til havresekken.
Das Haus mit der grünen Tür.

Oslo: Gyldendal, 1977.
Kiel: Butt, 1990.

Din, til døden.
Dein bis in den Tod.

Oslo: Gyldendal, 1979.
Bern: Scherz, 2000.

Tornerose sov i hundre år.
Dornröschen schlief wohl hundert Jahr...

Oslo: Gyldendal, 1980.
Bern: Scherz, 2001.

Kvinnen i kjøleskapet.
Die Frau im Kühlschrank.

Oslo: Gyldendal, 1981.
Mönkeberg: Butt, 1989.

I mørket er alle ulver grå.
Im Dunkeln sind alle Wölfe grau.

Oslo: Gyldendal, 1983.
Mönkeberg: Butt, 1987.

Hekseringen. Sju fortellinger om Varg Veum.
Der Hexenring.

Oslo: Gyldendal, 1985.
Bern: Scherz, 2002.
(Varg Veum-Kriminalstories).

Svarte får.
Schwarze Schafe.
Oslo: Gyldendal, 1988.
Kiel: Butt, 1993.

Falne engler.
Gefallene Engel.

Oslo: Gyldendal, 1989.
Kiel: Butt, 1992.

Bitre Blomster.
Bittere Blumen.
Oslo: Gyldendal, 1991.
Kiel: Butt, 1993.

Begravde hunder biter ikke.
Begrabene Hunde schlafen nicht.
Oslo: Gyldendal, 1993.
Hamburg: Rasch und Röhring, 1997.

Skriften på veggen.
Die Schrift an der Wand
.
Oslo: Gyldendal, 1995.
Bern: Scherz, 1999.

De døde har det godt.
Die Toten haben's gut.

Oslo: Gyldendal, 1996.
Bern: Scherz, 2002.

Som i et speil.
Wie in einem Spiegel.

Oslo: Gyldendal, 2002.
Frankfurt/M.: Scherz, 2004.

Ansikt til ansikt.
Von Angesicht zu Angesicht.

Oslo: Gyldendal, 2004.
Frankfurt/M.: Fischer, 2006.

Das Haus mit der grünen Tür
Dein bis in den Tod
Dornröschen schlief wohl hundert Jahr
Die Frau im Kühlschrank
Im Dunkeln sind alle Wölfe grau
Der Hexenring
Gefallnene Engel
Die Schrift an der Wand
Von Angesicht zu Angesicht
 

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